Wem schenkst du dein Gehör?
Den Medien?! Den Politikern?! Deinen Kollegen?! Deinen Mitmenschen?!
Deiner Familie?! Dir selbst?! 

Wahrscheinlich nickst du jetzt bei jeder dieser Antworten.
Denn klar, zuhören kannst du ja erstmal jedem.

Die daraus resultierende Frage ist jedoch:
Was macht es mit dir und wie beeinflusst dich das Gehörte?

Bestärkt, motiviert es dich und macht es dich glücklich?
Oder verängstigt, verunsichert und demotiviert es dich?

Hierzu eine Legende:

Ein Großvater erzählte seinem Enkel eine Weisheit:

„In jedem von uns leben zwei Wölfe.
Der eine Wolf ist böse.
Er kämpft mit Hilfe von Neid, Wut, Gier, Missgunst und Rache.
Der Andere Wolf ist gut.
Er kämpft mit Freude, Glück, Hoffnung, Mitgefühl und Wahrheit.“

Das Kind fragt „Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?“

„Der, den du fütterst“ antwortet der Opa.

Die beiden Felltiere stehen für unsere Grundgefühle
Angst und Liebe aus denen heraus wir agieren. 

Ich versuche jeden Tag auf neue, nur noch den guten Wolf zu füttern.
Den Wolf, der mir Freude, Vertrauen, Frieden, Leichtigkeit und Mitgefühl bringt.
Bin ich ganz bei mir, ganz in meiner Mitte, dann klappt das super.
Würde ich im Kloster leben, völlig abgeschnitten von der Welt,
dann wäre das sicher auch recht leicht zu leben.

Doch nun stehe ich mal mitten im Leben, mit Familie,
Business und all den Nachrichten aus aller Welt.
Da ist es fu**ing überhaupt nicht leicht, immer in dieser 
warmen, herzoffenen Liebesenergie zu sein.

Oder? Wie geht dir das?

Doch trotzdem. Ich versuche es jeden Tag aufs Neue.
Ja, Futter für den guten Wolf. Keine Beachtung für den Bösen.
Mastery of Mind.

Was mir dabei sehr hilft ist, immer wieder mein Gehör nach innen zu richten.
Mich immer wieder zu fragen:
Was ist grade für mich wahr, richtig und wichtig?
Und dann danach zu handeln. Wenn mir das gelingt, ist es auch meist recht einfach den guten Wolf heraus zu lassen.

An Tagen, an denen der grimmige Wolf der dominante war,
bemerke ich dann oft am Abend, dass ich mein Gehör überwiegend im Außen hatte.
Meine wohlwollend Bauchstimme habe ich gar nicht gehört, weil ich viel zu busy oder abgelenkt vom Wesentlichen war.

Eine goldene Regel besagt:
Schenke deinem Inneren genau so viel Aufmerksamkeit wie dem Äußeren.

So true!

Nun schreibe ich dir mal noch ein paar Möglichkeiten, wie ich mich mit mir
und meiner inneren, weisen Stimme verbinde.
(Das funktioniert bei mir. Schreib mir gerne, was deine Wege sind)

– Meditieren (Sollte dich das interessieren, hab ich unten noch etwas Schönes für dich)
– Barfuß laufen
– Bewusst ein- und ausatmen 
– In der Natur sein und lauschen
– Heißen Tee trinken (noch besser: Cacao)
– Bewegung
– Achtsam und langsam etwas tun
– Den Geruch meiner Kinder riechen
– …

Wenn ich diese Verbindung aufgebaut habe, merke ich plötzlich,
dass alles richtig ist, so wie es ist. All die Sorgen, Zweifel und Ängste verschwinden.
Wenigstens für den Augenblick. Und ja, diese Augenblicke lassen sich ausdehnen.
Immer weiter, immer länger. Bis sich plötzlich die Grundstimmung wandelt.
Sie wandelt sich von negativ zu positiv. Von ängstlich zu vertrauensvoll.
Von Angst zu Liebe.

Ich lade dich ein, dir selbst immer mehr Gehör zu schenken.
Erkunden und üben kannst du dies in meiner 6-tägigen Challenge „Machs dir leicht“.
Hier kannst du dich anmelden und kosten.los dabei sein

Alles Liebe
Dein Sonja

P.S. Lächle – und die Welt verändert sich (Buddha)

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