Sicher kennst du dieses frustrierende Gedankenspiel.
Du bewunderst jemanden aus deinem Umfeld für etwas, beispielsweise für die berufliche Position, den Lebensentwurf, die Gelassenheit, den Erfolg, das Haus, die Leistung beim Sport oder die viele Freizeit.
Du denkst dir: Ach das wäre schön, das hätte ich auch gerne.
Und im gleichen Moment kommt der nächste Gedanke: Ja, aber das geht bei mir nicht, weil…


Was wenn doch?

Ja, wir finden immer Gründe, warum etwas nicht funktioniert und unser innerer Kritiker ist ja genau dafür da.
Und ja, wie haben auch immer Gründe, warum etwas schwierig werden könnte. Nur heißt schwierig nicht unmöglich.
Stell dir mal vor, du könntest alles erreichen was du dir vornimmst! 
Frei nach Walt Disney „If you can dream it, you can do it!“


Einfach machen – und dranbleiben

Beim Spaziergang im Wald heute Morgen hatte ich dazu eine interessante Begegnung.
Sie war klein, bunt, laut, zielstrebig, hartnäckig und sehr erfolgreich.

Ein Specht, bearbeitete mit seinem winzigen Schnabel einen riesigen Baum.
Sein Ziel: Wohnung bauen (oder Weibchen anlocken oder Fressen finden).
Wie ich ihn so eine Weile beobachtete wurde mir klar, dass dieses kleine Kerlchen sehr viel Ausdauer und Wille braucht um ein Loch in diesen harten Stamm zu klopfen.

Die hat er, definitiv, Denn stell dir mal vor, ein Specht hängt am Baumstamm, klopft ein Mal mit dem Schnabel an den Baum und denkt sich:
Ach, die Rinde ist zu hart, das schaff ich eh nicht.
Oder er ist frustriert, wenn nach dem zweiten Mal Klopfen noch kein Weibchen angeflogen kommt.
Nein, solche Gedanken hat ein Specht nicht, der macht einfach weiter, bis es klappt und wenn an dem ausgewählten Baum kein Futter zu finden ist, dann geht er auf die Suche nach einem anderen Gewächs.

Klar, macht uns die Fähigkeit solche Gedankenspiele zu führen als Mensch einzigartig. Diese Begabung macht unser Leben bunt und führt uns in den oberen Bereich der Maslowschen Bedürfnispyramide (Individualbedürfnisse und Selbstverwirklichung).
Doch können unsere Gedanken und unsere limitierenden Glaubenssätze uns auch genau so hemmen oder ausbremsen.


Löse die Handbremse

Um diese blockierenden Überzeugungen ablegen zu können, musst du sie dir zuerst bewusst machen um sie dann umzuwandeln.

So kannst du vorgehen:

  1.  Nimm dir ein leeres Blatt Papier und 30 Minuten Zeit.
  2. Schreibe Folgendes auf das Blatt:
    Welches sind meine negativen Glaubenssätze, die mich hindern meine Talente und Begabungen zu leben und meine Ziele zu erreichen?
  3. Schreibe auf was kommt. Mindestens 10 Minuten lang. 
    Hier ein paar Beispiele: Ich bin zu alt. Ich muss es … recht machen. Ich habe dafür zu wenig Geld. Ich bin nicht mutig genug. 
    Deine Überzeugungen können aber auch ganz andere sein. Alles ist richtig was du aufschreibst.
  4. Wähle die 3 aus, die du loshaben willst
  5. Formuliere diese negativen Glaubenssätze in Positive um
  6. Lebe diese 🙂 Das klingt leicht, ist es aber nicht. Du musst die alten, eingeschliffenen Überzeugungen nach und nach durch die Neuen ersetzen. Das geht nicht von heut auf morgen, doch es geht.
    Denke an den Specht, der braucht 4 Wochen um sein bewohnbares Loch zu hämmern und er weiß, dass er es schaffen wird.

Vollgas

Das Arbeiten an deinen Glaubenssätzen ist ein großer Schritt in Richtung deiner Ziele.
Doch um diese wirklich zu erreichen, bedarf es etwas mehr. Vor allem strukturiertes Vorgehen.
In meinem kosten.losen Videotraining erkläre ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen Wunschzustand erreichst.
Du erfährst auch, warum du Widerständen dankbar sein solltest.

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Viele Grüße und be active
Deine Sonja Zitzmann



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