Letzte Woche habe ich einen Coachingprozess mit meiner
Kundin Petra (den Namen habe ich vorsichtshalber geändert) beendet.
Da ich ihren Weg gerade in der jetzigen Zeit sehr, sehr passend finde, habe ich beschlossen, ihre Erfolgsgeschichte zum Thema des heutigen Artikels zu machen.

Anfang des Jahres war Petra eine Teilnehmerin meines Führungstrainings und ich fragte sie,
wie sie ihr Team dazu bringt, vorgegebene Ziele zu erreichen. 
Ihre Antwort war: „Immer Druck hochhalten“

Kurz überlegte ich, ob dies ein Scherz sein soll, doch ihr Gesichtsausdruck verriet mir, 
dass das ihre totale Überzeugung und gelebte Realität war.
In ihrem Gesicht  konnte ich jedoch auch sehen, dass es ihr nicht gut geht damit.
Der Stress und die ständige Anspannung hat deutliche Spuren hinterlassen
und ihre Augen waren weit davon entfernt zu strahlen.


Doch was tun?

Da sie selbst gerne anders führen würde,
hat sie sich für ein anschließendes Einzelcoaching entschieden.
Petra war der Meinung, dass ihre Mitarbeiter nur Leistung erbringen, wenn sie
ständig angetrieben und kontrolliert werden.
Das hat natürlich einige Schwierigkeiten mit ihrem Team
hervorgerufen, da sich die wenigsten Menschen heute noch so führen lassen.
Das wusste Petra natürlich, doch sie hatte keine Ahnung,
wie sie es anders machen könnte… ohne Kontrolle wird dann gar nichts mehr geschafft…

Nun ist es ja im Außen wie im Innen. Sind wir der Überzeugung,
dass andere nur unter Druck funktionieren glauben wir das auch von uns selbst.
So war es auch bei Petra. Sie hat sich selbst so unter Leistungsdruck gesetzt,
dass es ihr gar nicht mehr  möglich war, anderen und sich selbst zu vertrauen.
Nur die harten Fakten zählten.

Sie musste erst erkennen, dass ihre weiblichen Qualitäten,
wie bspw. Empathie, Menschlichkeit und Vertrauen nichts mit Schwäche zu tun haben.
Ganz im Gegenteil, sie waren ihr Schlüssel, um ihren Führungsstil
– und vor allem ihre Selbstführung – zu verändern.

Es hat plötzlich klick gemacht und Petra hat verstanden,
warum ihre Art zu arbeiten immer so anstrengend war.
Sie wollte immer „noch besser“ sein als sie es war und
hat sich dadurch total verstellt und von sich selbst entfernt.
Dass diese „Show“ auf Dauer verdammt anstrengend ist, kannst du dir sicher vorstellen.

Heut weiß Petra, wozu! sie diesen Job macht,
also was sie von innen heraus (intrinsisch) antreibt ihr Bestes zu geben.
Ihr Bestes ist heute sogar noch besser als noch vor 9 Monaten,
dann sie lebt heut wirklich ihre Stärken aus
und nicht die, die sie immer für die wichtigsten Stärken gehalten hat.

Das Geniale an dieser Selbsterkenntnis ist,
dass Petra nun auch ihren Mitarbeitern ganz anders begegnen kann.
Sie zeigt sich als Mensch, mit Fehlern und Schwächen und nicht als perfekte Business Maschine.
Ihr Team reagiert auf diese Veränderung äußerst positiv,
die Stimmung ist viel besser und das Ergebnis stimmt alle mal.

Für Petra kam diese Weiterentwicklung als Führungskraft gerade rechtzeitig, dann ein (überwiegend) virtuell arbeitendes 
Team hätte sie mit Zuckerbrot und Peitsche nicht mehr führen können.


Im Homeoffice macht doch eh jeder, was er will

Jaaaaa genau. Jeder Mensch ist von sich aus motiviert Leistung zu bringen,
wenn er im richtigen Job ist und wenn die Rahmenbedingungen passen.
Und das ist heute Petras Haupt-Führungsaufgabe:
Herauszufinden, wer welche Bedingungen (hier geht es in den seltensten Fällen um Kohle!) braucht, um volle Leistung zu bringen – ganz ohne Druck und Kontrolle. 


Wie sieht es mit deiner intrinsischen Motivation aus?

Setzt du dich morgens voll motiviert an den Rechner und hast so richtig Bock auf den Arbeitstag?
Nein? Dann hast du entweder dein wozu! noch nicht gefunden
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Ich freu mich auf dich.
Deine Sonja Zitzmann

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