Die Qual der Wahl.

Ein Zustand, den wir wohl alle kennen.

Wir haben so viele Optionen, dass wir uns nicht entscheiden können.
Wägen ab, hin und her und doch wissen wir nicht, was denn jetzt das
Richtig ist.

Wir können uns jedoch auch in einer Situation befinden,
in der wir denken, keine Wahl zu haben. Auch das fühlt sich nach Qual an.

Egal, ob zu viele Optionen oder keine, in beiden Situationen
fühlen wir uns als Opfer unserer Umstände.

Ich bin davon überzeugt, dass wir zu jedem Zeitpunkt ein Wahl haben
und diese auch treffen können, wenn wir das wirklich wollen.
Wenn wir bereit sind, die Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen.
Wenn wir spüren können, was das Richtige für uns ist.

Gar nicht so einfach, oder?


Es gibt immer 8 Möglichkeiten

Es gibt ein wunderbares Modell zur Entscheidungsfindung.
Dieses werde ich dir heute reichen.

Wir gehen davon aus, dass du immer 8 Möglichkeiten hast.
(OK, manchmal sind es auch mehr, doch das führt zu unnötiger Komplexität) Diese 8 Möglichkeiten setzen 8 verschiedene Blickwinkel voraus.

Stelle dir dazu eine Vase vor. Diese ist bunt bemalt. Mit Tieren, Blumen, Häusern und Menschen.
Die Vase steht in der Mitte eines runden Tisches.
Um diesen Tisch herum sitzen 8 Menschen. Jeder hat einen anderen Blick auf das Gefäß.
Personen die nebeneinander sitzen, haben noch eine ähnliche Vorstellung wie die Vase aussieht.
Doch gegenüber sitzende Parteien haben ein gänzlich anderes Bild und
finden fast keine Übereinstimmung.
Außer, dass es sich um eine Vase handelt. Das ist der kleinste gemeinsame Nenner und Ansatzpunkt für die Lösung.

Für deine Entscheidungsfindung, stellst du dir eine Frage und legst diese in die Mitte des Tisches.
Die Frage muss offen formuliert sein, also nicht mit Ja oder Nein zu beantworten sein.
Hier ein paar Beispiele, wie diese Frage aussehen kann:

„Was kann ich tun, um beruflich zufrieden zu sein?“
„Was kann ich tun, um Führung zu übernehmen?“
„Was kann ich tun, um mehr Leichtigkeit in meinen Tag zu bringen?“

Nimm dir dazu wirklich ein leeres Blatt Papier.
Male einen Kreis (den Tisch) und schreibe deine Frage in den Kreis hinein.

Anschließend nimmst du die Position der 8 Menschen um den Tisch herum ein.
Beginne oben. Schreib die Antwort auf, die als erstes kommt.
Dann machst du unten weiter. Was kommt da?
Dann rechts und dann links.
Anschließend füllst du die Räume zwischen diesen Polen.

Oft kommen 2 – 3 Möglichkeiten ganz schnell.
Das sind die offensichtlichen, die du eh schon die ganze Zeit in deinem Kopf
hin und her wälzt.

Doch dann wird es oft schwieriger.
Antworten wollen nicht kommen.
Oder werden von dir als total unrealistisch bewertet.

Bäm! Schreib sie trotzdem auf.


Denn darum geht es

Es geht darum, kreativ zu werden.
Es geht darum, andere Blickwinkel einzunehmen.
Und es geht darum, groß zu denken.
Größer als deine limitierenden Glaubenssätze es derzeit zulassen.
Willst du an die wahre Antwort kommen, musst du dahin schauen,
wo es sich verrückt, unrealistisch und abwegig anfühlt.

Es geht ja jetzt erstmal darum, diese 8 Möglichkeiten aufzuschreiben.

Mach das bitte vollständig. Höre nicht bei 4 oder 6 auf. 
Denn du hast immer mindestens 8 Optionen.


Und jetzt?

Jetzt siehst du vor dir, welche Möglichkeiten es gibt.
Und ganz sicher hat sich eine gezeigt, die du bisher noch nicht auf dem Schirm hattest.
Schau dir deinen runden Tisch an.
Schau dir deine Frage an.
Schau dir die verschiedenen Stimmen an.

Und lausche, welches dein Weg ist.

Klingt total crazy, doch du wirst die Antwort bekommen.

Glaubst du nicht? Dann probiere es aus.
Mit diesem Vorgehen wirst du spüren, dass es eben keine Qual ist,
sich zu entscheiden, sondern der (einzige!) Weg, zu einem selbstbestimmten Leben.

Du bist nicht Opfer deiner Umstände, sondern die Königin in deinem Reich (oder der König :-))

Manchmal ist es so, dass du eine verdammt klare Antwort bekommst,
die du nicht wahrhaben willst, weil du den Weg dahin noch nicht siehst.

Dann mach bitte, bitte nicht den Fehler und sage:
„Scheiß Methode, wie soll ich das denn machen, das bekomm ich doch nicht hin.“

Warum nicht? Weil du mit dieser Einstellung wieder in den Opfermodus rutschst.
Du suchst den Fehler im Außen und sabotierst dich selbst, weil du dir dieses
wunderbare, erstrebenswerte Ziel nicht zutraust.

Kennst du das?

Dann lass uns sprechen. Ich sage dir, wie du diese Selbstsabotage stoppst
und endlich deine wahren Ziele siehst und verfolgst.

Reserviere dir hier ein Telefonat mit mir (kosten.los) –> Klick!

Ich freue mich auf dich
Deine Sonja


P.S. In Kürze wird es ein kosten.loses Onlinetraining geben, bei dem wir gemeinsam sehr tief in das Thema Entscheidungsfindung eintauchen. Sobald du dich anmelden kannst, schicke ich dir den Link zu. See you 🙂

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