Hast du dich auf deiner Suche nach dem Glück auch irgendwie verirrt?
Denkst du, dass dein jetziger Job einen Großteil dazu beiträgt?
Weil er so stressig, unterfordernd, langweilig, sinnlos oder sonstewas ist?

Doch nein, dein Job ist ganz und gar nicht der Grund, warum du dich
lost fühlst und nicht richtig weißt, wo du hin willst.
Dein Job ist höchstens das Resultat, von etwas viel Tieferliegendem.
Das Ergebnis einer langen Reise, die schon in deiner Kindheit begann.

Wir fühlen uns verirrt (oder auch verwirrt), weil wir schon als Kinder gelernt haben unsere Bedürfnisse zu unterdrücken, um anerkannt und geliebt zu werden.
Wir haben unsere Bedürfnisse eingewickelt, damit sie nicht hinderlich für uns sind.
Und heute ist es tatsächlich sehr schwer, diese wahr und ernst zu nehmen.
Wir fühlen uns dadurch fremd gesteuert oder auch getrieben.
Es wird also höchste Zeit, diese „gefährlichen“ Bedürfnisse wieder auszupacken, sie wieder zu ent-wickeln.

Was bedeutet Entwicklung für dich?

Vielleicht etwas wie:

– Führungsskills erlernen
– weitere Qualifikationen sammeln
– eine Weiterbildung
– mehr Verantwortung bekommen
– eine stärkere Persönlichkeit werden

Also zusammengefasst: 
Wenn du dies und jenes noch kannst und machst, 
bist du ein besserer und kompetenterer Mensch.

Sich weiter zu bilden und zu lernen ist klasse und absolut wichtig für uns.
Doch die eben dargestellte Denkweise, enthält einen Mangel.
Den Mangel, dass dir noch etwas fehlt, um richtig und glücklich zu sein.
Doch genau hier liegt der Knackpunkt. Du bist richtig, du glaubst das nur nicht mehr, da du verlernt hast, wer du wirklich bist.

Denn für mich ist Ent-Wicklung ganz etwas anderes.
Für mich bedeutet es, sich aus Verstrickungen zu befreien und die eigenen Bedürfnisse und Wünsche wieder wahrzunehmen und zu leben. Also, sich selbst zu sein und zu leben.
Denn nur wenn du deine Bedürfnisse spürst, kannst du dich lebendig fühlen.
Und ein lebendiges Leben, Entdeckerfreude und Sinnlichkeit sind für mich die Schlüssel zur Zufriedenheit.

Was tun?

Ja, was kannst du tun, um aus der Verirrung raus zu kommen?
Um klarer deinen Weg zu sehen?

Hier 3 ganz heiße Tipps:

1) Achte auf Sternstunden
Mit Sternstunden meine ich Momente, in denen du das spürst,
dass etwas schief in deinem Leben läuft und du etwas verändern willst.
Das kann beim Schauen eines Films sein,
bei einem Spaziergang in der Natur, bei einem Gespräch, oder, oder, oder.
Was fehlt dir in diesem Moment in deinem Leben? Welches Bedürfnis ist nicht erfüllt?
Nimm es wahr. Kannst du vielleicht sogar Empfindungen in deinem Körper spüren?
Was will da gelebt werden? Und wie kannst du dieses Bedürfnis für dich erfüllen (Nein, Schokolade ist nur Ablenkung).
Erfülle es. Kommuniziere es. Lebe es.

2) Verbinde dich mit dem Leben in dir
Ja, um dich lebendig zu fühlen, verbinde dich mit dir.
Das tust du, indem du liebevoll mit dir umgehst. 
Hör auf, dich ständig zu kritisieren. Dich klein zu machen.
Du kannst so viel und bist so großartig. Kein anderer Mensch würde so hart mit dir umgehen, als du selbst.
Falls doch – lass das bitte nicht mehr zu!

3) Schau, was das Ganze mit deinem Job zu tun hat
Wenn du wieder spürst, was dir wichtig ist und liebevoll mit dir umgehst, dann kannst du prüfen, ob das in deinem jetzigen Job möglich ist. 

Ja? Super, dann kommuniziere deine Bedürfnisse und schau, dass sie ernst genommen werden.
Du sagst besser nicht: Mein Bedürfnis ist…
Alltagstauglichere Formulierungen könnten sein:
– Weil mir … wichtig ist.
– Weil ich … brauche.
– Weil ich … bevorzuge / anstrebe.

Nein? Time to say googbye.
Kling hart. Doch warum an etwas festhalten, das dich unglücklich macht?
Ja, die Sicherheit… Welche Sicherheit hast du denn? Auf jeden Fall die, dass
du dein Leben nicht wirklich lebst, wenn du auf Dauer unzufrieden in deinem Job bist.
Und, dass diese Spirale nach unten geht und es immer schwieriger wird, eine Veränderung vorzunehmen, hatte ich neulich bereits erwähnt.
Also, raus aus der Tretmühle und vorwärts. Du sollst ja nicht morgen ohne Plan deine Kündigung abgeben.
Doch du darfst dich auf dein Weg machen. Auf den Weg zu dir – im Job wie im Privaten.

Ich zeige dir, wie auch du das schaffst, wo doch dein innere Kritiker so laut ist.
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Deine Sonja

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