Urlaubszeit. Yeah, Zeit zum Durchschnaufen.
Oft zieht es uns jetzt auch weg. In die Ferne oder zumindest an andere, schöne Orte. 


Der Traum

Das war bei mir lange Zeit sehr, sehr ausgeprägt.
Jahrelang bin ich immer wieder in ein Fischerdorf an der Costa Brava gefahren.
Malerische, wilde Natur. Einfach ein Kraftort.
Und so oft kam in mir der Wunsch auf, an diesem Ort zu bleiben, zu leben und zu arbeiten.

Heute bin ich so aufgestellt, dass ich das sogar könnte.
Arbeiten kann ich von überall. Gruppencoachings in Spanien würden sich sicher auch verkaufen und die Kinder könnten 2-sprachig aufwachsen.
Genial, oder?
Und warum tue ich es dann nicht?
Ganz im Gegenteil, durch den Kauf des eigenen Hauses im Kaiserstuhl
rückt der Traum vom Haus am Meer ja irgendwie ganz schön weit weg.


Die Realität

Das liegt daran, dass ich irgendwann für mich verstanden habe, 
dass ein Leben am Meer mich auch nicht glücklich machen würde.
Denn auch bei einem Umzug, nehme ich mich selbst ja mit.
Damit meine ich, dass ich meine Denkweise, meine Sicht aufs Leben
und meine Erwartungen an mich und andere dadurch nicht loswerde oder ändere.
Und genau das sind die Dinge, die uns daran hindern, glücklich und erfüllt zu leben.

Lass es mich ein bisschen genauer beschreiben, um es zu verdeutlichen.

Wenn ich die Fischer in diesem spanischen Örtchen auf ihren Booten gesehen habe, wirkten sie auf mich friedlich, naturverbunden und zufrieden mit ihrem Leben.
Dass das sicher nicht bei allen so ist, muss ich ja nicht erwähnen…
Doch sie lösten in mir dieses Gefühl aus, wie ich leben möchte.

Friedlich, einfach, naturverbunden und glücklich.

Und muss ich nun wirklich alles aufgeben und auswandern, 
um das zu leben?
Nein! Friedlich, einfach, naturverbunden und glücklich kann ich doch überall sein.
(OK, in einer Großstadt wäre es für mich schwieriger als auf dem Land, doch möglich ist es.)

Also stellte ich mir die Frage, warum bin ich denn nicht friedlich und glücklich?
Warum führe ich kein einfaches, naturverbundenes Leben? 

Die Antwort darauf war ernüchternd.
Weil ich es nicht zulasse.
Ja.
Durch meine Einstellung zum Leben und vor allem, was ich glaubte sein und darstellen zu müssen,
habe ich mir so richtig getrieben gefühlt.
Und ja, wer getrieben durchs Leben steuert, kann nicht friedlich und glücklich sein.

Da waren so viele unbewusste Verstrickungen und automatisch ablaufende Muster, die mich gesteuert haben. Das war nicht ich… das war eine programmierte Sonja.

Dieser ganze unbewusst ablaufende Quatsch durfte nach und nach gehen…
(Ok, er darf es immer noch… ich bin ja auch nicht fertig :-))


Der sicherste Ort

Um aus diesem Getrieben-Sein raus zu kommen, habe ich kein Haus am Meer gebraucht, sondern einen sicheren Ort in mir selbst.
Diesen habe ich gefunden und bin dafür unendlich dankbar dafür.
Gefunden habe ich ihn, durch das Arbeiten an mir selbst.

Dankbar bin ich auch dafür, dass ich heute andere Frauen dabei unterstützen kann, diesen sicheren Hafen auch in sich zu finden.

Um dies zu feiern, schenke ich dir heute eine Stunde meiner Zeit.
In diesem kosten.losen Telefonat finden wir deine stärkste Überzeugung heraus, die dich daran hindert, das zu leben, was du wirklich möchtest. In diesem Gespräch sage ich dir auch, wie du diesen Bremsklotz in deinem Kopf loswirst, um mehr Leichtigkeit und Freude in dein Leben zu bringen.

Willst du das über dich erfahren? Ja! Dann melde bewirb dich gleich hier:
Kosten.loses Probecoaching mit Sonja (Klick!)

Nein? Nun, manchmal bedarf es etwas Mut, wirklich nach innen zu schauen.
Doch es ist der einzige Weg, um aus dem Gefängnis der unnötigen Überzeugungen heraus zu kommen.
Und du kannst bei dieser „Reise“ nur gewinnen… 

Ich freu mich auf jede Frau, die so neugierig und mutig ist.
Hier geht´s zur Anmeldung (Klick!)

Von Herzen
deine Sonja

P.S. Hier noch eine wunderbare Teebeutelbotschaft:
You don´t need love – you are the love.

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