Hoch motiviert habe ich mich heute Vormittag hingesetzt,
um den Inhalt des heutigen Beitrags zu empfangen.

Was kam? Nichts.
Jedes Thema das mir in den Kopf kam, war nicht wertig genug.
Hat mir nicht gefallen.
Denn ich wollte ja heute eine ganz besonderen Text verfassen, 
in dem ich dir schreibe, an was ich gerade arbeite.
Das ist alles gigantisch, dann muss es ja auch der Text dazu sein – oder?

So kam es, dass ich immer verzweifelter und schlecht gelaunter am Schreibtisch saß.
Da muss doch was gehen…. ich muss doch jetzt auf Knopfdruck leisten…
Und am Ende ging gar nichts mehr.

„Herzlich willkommen im selbst geschaffenen Stressrad, liebe Sonja“
hörte ich da ein leises Stimmchen in mir flüstern.
Diese Worte haben mich aufhören lassen und ich konnte die Situation in der ich mich befinde mit etwas Abstand von oben betrachten.

Und weißt du, was ich da gesehen habe?
Ein Häufchen Elend, das mit hängendem Kopf am Schreibtisch sitzt
und sich schlecht fühlt, weil es ja überhaupt nichts auf die Reihe bekommt.
Da musste ich selbst lachen. Ja, ich musst über mich selbst lachen.

Lachen war damit schon mal die erste Interruption meines selbst geschaffenen Dramas.
Wunderbar. Erstmal bewusst gemacht und unterbrochen, konnte ich an der Situation auch etwas ändern.

Aber was? Ich habe mir die Frage gestellt, was würde mir jetzt gerade gut tun?
Erste Idee: Warmes Bad. Morgens um 11.00 Uhr??? Warum nicht?
Ab in die Wanne. Dabei habe ich beschlossen, das mit der Mail nun erstmal zur Seite zu schieben (vor allem gedanklich).
Falls sie am Montag erst raus geht, dreht sich die Welt ja trotzdem weiter.

Danach war es mir nach frischer Luft. Eine Runde mit dem Hund.
Als ich dann wieder in der Hofeinfahrt stand, war es plötzlich da.
Ich wusste, was ich schreiben werde.
Druck rausnehmen und es läuft – Et voila 🙂

Was habe ich heute gemacht?
Ich war in einem Moment, in dem ich mich gerade gar nicht so leiden konnte, gut zu mir selbst. Ich habe dafür gesorgt, dass es mir wieder gut geht.

Will uns denn die Weihnachtszeit, das Fest der Liebe, nicht genau daran erinnern?
Sanft und liebevoll zu sein. Mit unseren Mitmenschen und mit uns selbst?
In Momenten in denen wir erfolgreich sind und an Tagen, an denen alles glatt läuft ist das so einfach. Dann haben wir ja einen Grund stolz auf uns zu sein und uns selbst zu mögen.

Doch auch an Tagen, an denen wir nicht performen, an denen wir durchhängen, dürfen wir gut mit uns sein. Uns annehmen wie wir sind und für uns sorgen.

Was kannst du dir heute Gutes tun?

Tue es!


News – News – News

So, nun ist es an der Zeit, dir noch zu schreiben, an was ich gerade arbeite.
Big things are coming…. jaaaaaa 🙂

1) Im neuen Jahr wird Kiesel Coaching sterben –  ich erfinde mein Auftreten neu (nicht mich selbst :-))
2) Meine neue Homepage ist fast fertig – sie wird strahlend, weiblich und so kraftvoll
3) Angang nächsten Jahres werden wir meinen neuen Auftritt gemeinsam feiern.
Dazu schenke ich euch einen intensiven Workshop, bei dem du deine Selbstliebe ordentlich 
entfachen wirst
4) Und ich werde mein neues Frauen-Coaching „Finde und Strahle“ launchen.
Geballte Energie, um zuerst dich selbst zu finden und dann den passenden Job.

Ich freue mich schon so auf 2022. Das wird ein freudvolles und strahlendes Jahr.
Du darfst dich schon freuen!

Oder…
Möchtest du jetzt schon aktiv werden?
Möchtest du jetzt schon Klarheit über deinen beruflichen Weg?
Möchtest du jetzt schon an dir arbeiten?

Dann lass uns sprechen und schauen, wie du am schnellsten an dein Ziel kommst.
Suche dir hier einen Termin aus.

Hab eine friedvolle und liebevolle Weihnachtzeit,
Von Herzen
Deine Sonja

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